Hantavirus-Situation auf den Kanaren
Keine WarnungDerzeit gibt es keine bestätigten Hantavirus-Fälle auf den Kanaren.
Die Überwachung erfolgt weiterhin über offizielle Gesundheitsquellen und verifizierte internationale Updates.
Ebola-Situation auf den Kanaren
Keine WarnungDerzeit gibt es keine bestätigten Ebola-Fälle auf den Kanaren.
Die Lage wird über WHO, ECDC und offizielle Gesundheitsquellen überwacht.
Überwachungsbereiche
04/06/2026 — Die Kanarische Regierung hat über die Generaldirektion für Notfälle ab Donnerstag, dem 4. Juni, 00:00 Uhr, eine Vorwarnung wegen Wind im Archipel ausgerufen.
Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetteragentur und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des spezifischen Notfallplans der Kanaren für Risiken durch widrige Wetterphänomene getroffen.
Betroffene Gebiete: Gran Canaria, in den Höhenlagen sowie im Osten, Süden und Westen; La Palma; La Gomera; El Hierro; Teneriffa, im Norden, Osten, Süden und Westen; Lanzarote und Fuerteventura.
Es werden Nordostwinde erwartet, die die Höhenlagen und südöstlichen Hänge der gebirgigen Inseln betreffen. Ebenfalls betroffen sind die nordwestlichen Hänge von La Palma, La Gomera und Gran Canaria sowie der äußerste Westen von El Hierro und Teneriffa.
Es werden maximale Böen von 70 km/h erwartet, die örtlich 80 km/h überschreiten können. Auf Lanzarote und Fuerteventura betrifft der Nordostwind vor allem die Südseite. Es wird empfohlen, bei Fahrten vorsichtig zu sein, windgefährdete Gegenstände zu sichern und den Hinweisen des Zivilschutzes zu folgen.
Viren
COVID-19, influenza, bronchioliti, flu, Hantavirus
Infektionen und sexuelle Gesundheit
HIV, Chlamydien, Gonorrhö, Syphilis und andere übertragbare Infektionen.
Reisende und Tourismus
Aktualisierungen und Empfehlungen für Einwohner und Reisende.
Risiko durch ultraviolette Strahlung
11/07/2026:
Das Gesundheitsamt erinnert daran, dass Sonnenschutz nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über wichtig ist – auch an bewölkten Tagen. Wenn das Gesundheitsrisiko durch Sonneneinstrahlung diese Werte (sehr hoch und extrem) erreicht, wird empfohlen, die Schutzmaßnahmen zu verstärken: täglich Sonnenschutzmittel mit SPF 50 oder höher zu verwenden, sich während der Mittagsstunden im Schatten aufzuhalten, breitkrempige Hüte und Kleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, geeignete Sonnenbrillen zu benutzen und sowohl Erwachsene als auch Kinder vor der Sonne zu schützen.
Krankenhäuser und Gesundheitswesen
Empfohlene Quellen
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